Bildung, Soziales und Sicherheit

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Ein leistungsfähiges und leistungsorientiertes Bildungswesen ist eine Grundvoraussetzung für wirtschaftliche Dynamik. Daher darf Bildung nicht Spielball weltfremder Ideologen sein. Gut ausgebildete junge Leute haben am Arbeitsmarkt die besten Chancen, und sind vor sozialen Verwerfungen am besten geschützt.

Doch auch die beste Ausbildung und ein guter Beruf treten in den Hintergrund, wenn die Menschen sich in ihrer Heimat nicht mehr sicher fühlen. Mit großer Besorgnis stellen wir fest, dass offenbar staatliche Mittel für alles Mögliche und Unmögliche vorhanden sind, aber gleichzeitig die Sicherheit der Menschen vor allem im ländlichen Raum bei der Landesregierung in Düsseldorf offenkundig geringste Priorität hat. Dies muss sich ändern – Sicherheit ist eine Aufgabe des Staates, nicht des einzelnen Bürgers.

Sorgen bereitet uns auch die Personalsituation in den öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen. Dort ist zum Teil durch Mangel an Nachwuchskräften eine Altersstruktur entstanden, die die zukünftige Funktionsfähigkeit für die Bürger in Frage stellt.

Deshalb fordern wir:

  • Mehr Sicherheit für unsere Heimat – das Land muss für die ländlichen Regionen mehr Polizeikräfte bereithalten.
  • Den Erhalt einer vielfältigen Schullandschaft – die Umwandlung weiterer Schulen in Gesamtschulen unter Hinweis auf die Kassenlage ist abzulehnen.
  • Wahlrecht zum neunjährigen Gymnasium – unsere Kinder haben ein Anrecht auf eine erstklassige Ausbildung bei gleichzeitigem Erleben einer echten Kindheit.
  • Mehr Hygienekontrollen in Gaststätten, Imbißstuben und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben – der Kreis muss hier mehr Personal bereitstellen.
  • Gewährleistung der Funktionsfähigkeit öffentlicher Verwaltungen und Einrichtungen, auch nach Inkrafttreten der Rente mit 63.
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