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Attentat auf Kölner Politikerin

Neben

Mit Entsetzen erfuhren wir über die Medien, dass die Sozialdezernentin Henriette Reker (58) während des Wahlkampf zur Kölner Oberbürgermeisterwahl niedergestochen wurde. Weitere 4 Personen wurden  auf dieser Wahlkampfveranstaltung ebenfalls verletzt.

Dieser tätliche Angriff ist verabscheuungswürdig und durch nichts zu rechtfertigen. Auch Vertreter der AfD wurden schon mehrfach bei Veranstaltungen bedroht, zuletzt in Wuppertal. Auch wenn alle Bürgerinnen und Bürger das Thema Asylpolitik mit großer Besorgnis verfolgen, sind tätliche Angriffe keine Lösung, schon gar nicht auf der politischen Bühne. Die Anwendung von Gewalt widerspricht  demokratischen Grundsätzen. Der AfD – Kreisverband Euskirchen lehnt jede Form von Gewalt an Stelle von politischen Argumenten ab.

Der AfD – Kreisverband Euskirchen wünscht Frau Henriette Reker gute Genesung.

 

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